Niederrhein meets Schleswig- Holstein PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: TG   
Sonntag, den 16. März 2014 um 08:13 Uhr
Niederrhein meets Schleswig- Holstein
Am 28. Februar sind wir aus einer der Karnevalsregion in den hohen Norden
Deutschlands aufgebrochen. Ist der Karneval dort ausgefallener? Nein, aber die
Fahrzeugaufbereitung galt es dort zu perfektionieren.
Norbert Molek, Patrick Klinge und ich hatten uns in Quern bei Flensburg zu einen
Fahrzeugaufbereitungsseminar angemeldet.
Die richtige Pflege, der richtige Ablauf der Arbeiten und die Wahl der richtigen
Arbeitsmittel sparen eine Menge Zeit, führen zu hervorragenden Ergebnissen und kann
Frustrationen verhindern.
Natürlich sind 550km Fahrstrecke nicht „mal eben um die Ecke“ aber für einen Saab
keine große Sache.
Nachdem wir die Staus des Ruhrgebietes hinter uns gelassen hatten, ging es gleich viel
besser und hinter dem Elbtunnel war dann die Welt in Ordnung.
Im verschlafenen Sörup übernachteten wir in einem hübschen „Kunsthotel“ und
morgens -nach einem guten nordischen Frühstück- ging´s die letzten 7km nach Quern.
Allerdings im dichten Nebel.
Wir wurden sehr nett empfangen und in einer kleinen Gruppe ging er frisch ans Werk.
Ein Mercedes W124 Cabrio war unser „Opfer“ an dem wir uns und unterschiedliche
Aufbereitungsarten ausprobieren konnten. Natürlich haben wir nicht das komplette
Fahrzeug bearbeitet, aber alle Themen wurden besprochen, vorgeführt und von jedem
einzelnen angewendet.
Da ging es um das Auspolieren von Kratzern, Fehler bei der Handhabung von
Poliermaschinen und bei der Handpolitur. Die richtige Pflege von Kunststoffen und
Dichtungen sowie die Reihenfolge der Arbeiten sind ebenfalls entscheidend. Die
Pflege von Holz, Leder, Cabrio Dächern, Chrom mit vielen kleinen aber wichtigen Tipps
rundeten das Seminar ab.
Zu guter Letzt gingen wir in die Showroom´s unseres Seminarveranstalters. Dort
konnten wir die Erfolge guter Arbeit –jetzt fachmännisch- betrachten. Einige Porsche,
BMW, Mercedes, Alfa- Romeo, Buckelvolvo, Ami´s aber „noch“ keinen einzigen Saab!
(Da arbeiten wir dran.)
Um 15 Uhr fuhren wir zufrieden und gut gelaunt zurück in den Karneval mit dem Willen,
in Kürze das Erlernte an unseren Saab´s auszuprobieren.
Natürlich geben wir gerne Tipps und Tricks an unsere Clubmitglieder weiter.
Fazit: Die Zeit und die Mühe wurden belohnt.
Ich wünsche allen ein schönes Saab- Frühjahr 2014!
Klaus Pilger

Am 28. Februar sind wir aus einer der Karnevalsregion in den hohen Norden 
Deutschlands aufgebrochen. Ist der Karneval dort ausgefallener? Nein, aber die 
Fahrzeugaufbereitung galt es dort zu perfektionieren.


Norbert Molek, Patrick Klinge und ich hatten uns in Quern bei Flensburg zu einen 
Fahrzeugaufbereitungsseminar angemeldet.
Die richtige Pflege, der richtige Ablauf der Arbeiten und die Wahl der richtigen 
Arbeitsmittel sparen eine Menge Zeit, führen zu hervorragenden Ergebnissen und kann 
Frustrationen verhindern.
Natürlich sind 550km Fahrstrecke nicht „mal eben um die Ecke“ aber für einen Saab 
keine große Sache. 
Nachdem wir die Staus des Ruhrgebietes hinter uns gelassen hatten, ging es gleich viel 
besser und hinter dem Elbtunnel war dann die Welt in Ordnung.
Im verschlafenen Sörup übernachteten wir in einem hübschen „Kunsthotel“ und 
morgens -nach einem guten nordischen Frühstück- ging´s die letzten 7km nach Quern. 
Allerdings im dichten Nebel.
Wir wurden sehr nett empfangen und in einer kleinen Gruppe ging er frisch ans Werk.
Ein Mercedes W124 Cabrio war unser „Opfer“ an dem wir uns und unterschiedliche 
Aufbereitungsarten ausprobieren konnten. Natürlich haben wir nicht das komplette 
Fahrzeug bearbeitet, aber alle Themen wurden besprochen, vorgeführt und von jedem 
einzelnen angewendet.
Da ging es um das Auspolieren von Kratzern, Fehler bei der Handhabung von 
Poliermaschinen und bei der Handpolitur. Die richtige Pflege von Kunststoffen und 
Dichtungen sowie die Reihenfolge der Arbeiten sind ebenfalls entscheidend. Die 
Pflege von Holz, Leder, Cabrio Dächern, Chrom mit vielen kleinen aber wichtigen Tipps 
rundeten das Seminar ab. 
Zu guter Letzt gingen wir in die Showroom´s unseres Seminarveranstalters. Dort 
konnten wir die Erfolge guter Arbeit –jetzt fachmännisch- betrachten. Einige Porsche, 
BMW, Mercedes, Alfa- Romeo, Buckelvolvo, Ami´s aber „noch“ keinen einzigen Saab! 
(Da arbeiten wir dran.)
Um 15 Uhr fuhren wir zufrieden und gut gelaunt zurück in den Karneval mit dem Willen, 
in Kürze das Erlernte an unseren Saab´s auszuprobieren.


Natürlich geben wir gerne Tipps und Tricks an unsere Clubmitglieder weiter. 
Fazit: Die Zeit und die Mühe wurden belohnt.


Ich wünsche allen ein schönes Saab- Frühjahr 2014!
Klaus Pilger

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. März 2014 um 08:16 Uhr
 

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